Montag:
Am ertsen Tag unserer Kulturreise besuchten wir einige bekannte Sehenswürdigkeiten in Rom.
Am Morgen machten wir uns zuerst auf den Weg zum Trevi-Brunnen. Dort konnten wir die beeindruckende Architektur und die vielen Figuren des Brunnens genauer betrachten.
Danach gingen wir weiter zum Pantheon. Dort erfuhren wir mehr über die Geschichte des Gebäudes und konnten die große Kuppel von innen sehen. Besonders beeindruckend war, wie alt das Bauwerk ist und dass es noch immer so gut erhalten ist.
Anschließend besuchten wir die Kapitolinischen Museen. Dort sahen wir verschiedene antike Statuen, Gemälde und andere Ausstellungsstücke aus der römischen Geschichte. Viele fanden es interessant, originale Kunstwerke und Gegenstände aus der Antike zu sehen.
Später verbrachten wir noch Zeit auf der Piazza Navona. Dort war viel los und wir konnten die Brunnen und die Gebäude rund um den Platz anschauen. Einige nutzten die Zeit auch, um etwas zu essen oder Souvenirs zu kaufen.
(Simon Hasieber, Lorenzo Schwarz)

(Trevi Brunnen)
Dienstag:
Dienstag war ein anstrengender, aber interessanter Tag in Rom.
In der Früh war unsere erste Destination der Circus Maximus. Die antike Rennbahn ist nur noch zu erahnen. Die Zuschauertribünen sind noch gut zu erkennen, obwohl sie nur noch eine Ruine sind. Circus Maximus war die größte und längste Rennbahn im antiken Rom und ein Ort, wo Menschen aller Schichten beisammen kamen.
Danach waren wir am Weg zum Kolosseum, wo wir an mehreren Brunnen vorbeigekommen sind, welches in Rom nichts Ungewöhnliches ist. Das Kolosseum war direkt schon von weitem zu erkennen, denn schließlich ist es einer der bekanntesten und ikonischsten Sehenswürdigkeit in Rom. Als wir dort ankamen, war der Ort mit Touristen überlaufen. Das Kolosseum war absolut beeindruckend. Die Bauweise und der Gedanke wie lange dieses Monument schon existiert löst direkt eine tiefe Faszination aus. Das Kolosseum war die bekannteste Arena im antiken Rom und es konnten viele Seeschlachten und Gladiatorenkämpfe gesehen werden.
Unser letzter Aufenthalt für den Tag war im Forum Romanum, das Zentrum Roms, welches hauptsächlich für politische und wirtschaftliche Zwecke fungierte. Heutzutage können nur noch wenige große Reste wie Säulen und Teile von ehemaligen Gebäuden gesehen werden. Es gilt als einer der wichtigsten archäologischen Denkmäler der Welt.
(Una Kalcher, Liam Combatir)

(Kolosseum – innen)
Mittwoch:
Unser Tag am Mittwoch in Rom hat früh begonnen, als wir uns auf den Weg zum Vatikan gemacht haben. Das Wetter war nicht ideal da es etwas geregnet hat, trotzdem hatten wir eine gute Zeit. Wir haben uns den Petersdom angeschaut und sind anstrengende 500 Stufen gegangen bis nach oben. Anschließend haben wir uns die Kirche auch noch von innen angeschaut und hatten danach etwas Zeit für uns selber bevor wir uns auf den Weg nach Ostia gemacht haben. Zuerst haben wir uns das Antike Ostia angeschaut und danach hatten wir etwas Freizeit am Meer Ostia. Das war unser Programm und danach sind wir wieder ins Hotel gefahren
(Pia Gottschling, Jasmine Gabriel)

(schlechtes Wetter im Vatikan)
Donnerstag:
Rom hat ja sowieso diese besondere Stimmung, aber dieser eine Donnerstag war nochmal anders.
Unser erster Stopp waren die Caracalla-Thermen und ehrlich gesagt: viel größer, als wir erwartet hatten. Man steht da zwischen diesen riesigen Mauern und versucht sich vorzustellen, dass hier früher Menschen einfach ihren Alltag verbracht haben. Nicht nur baden, sondern sich treffen, reden, entspannen. So ein bisschen wie ein Mix aus Spa, Fitnessstudio und Café, nur halt auf römisch und in gigantisch.
Dann ging es unter die Erde in die Katakomben entlang der Via Appia. Das war nochmal eine ganz andere Stimmung. Plötzlich ist alles still. Enge Gänge, kühle Luft und kaum Licht. Und überall diese kleinen Nischen in den Wänden, in denen Menschen begraben wurden.
Was uns beschäftigt hat:
- wie einfach und schlicht diese Gräber sind
- und die Vorstellung, dass sich Menschen hier früher auch versteckt haben
Hier merkt man wirklich, dass das Christentum nicht immer selbstverständlich war, sondern sich erst langsam entwickelt hat.
Am späten Nachmittag sind wir zurück ins Hotel gefahren, haben unsere Koffer abgeholt und sind danach zum Bahnhof gefahren. Von dort ging es mit vielen Eindrücken und wahrscheinlich etwas zu wenig Schlaf zurück nach Wien.
Rom war anstrengend und voller Menschen, aber gleichzeitig faszinierend und wunderschön.
(Natalie Palszczak, Saida Radzhabova)

(Caracalla-Thermen)









Toller, interessanter Rom-Reise-Report, Una! 🙂
Sehr spannender Beitrag. Ihr habt die Reise sichtlich genossen.