Warum Informatik-Lehrer?
• Digitalisierung prägt den Alltag aller Menschen
• Unterstützung von Schülern beim Verständnis moderner Technologien
• Sinnvoller, zukunftssicherer Beruf
• Hohe Nachfrage an Schulen
• Guter Mix aus Technik, Pädagogik und Kreativität
• Gestaltung der digitalen Zukunft
• Stabile Karriere im öffentlichen Dienst
Anforderungen an den Beruf:
• Interesse an Informatik und digitalen Systemen
• Freude am Erklären komplexer Themen
• Geduld und pädagogisches Einfühlungsvermögen
• Fähigkeit, logisch und strukturiert zu arbeiten
• Motivation zur regelmäßigen Weiterbildung
• Teamarbeit mit Kolleginnen und Kollegen
• Zuverlässigkeit bei Vorbereitung und Organisation
Ausbildungsweg:
• Lehramtsstudium mit Fach Informatik
• Zweites Unterrichtsfach notwendig (z. B. Mathe, Deutsch, Physik)
• Pädagogische und didaktische Module
• Schulpraktika während des Studiums
• Abschlussphase: Referendariat / Induktions-phase
• Option auf Spezialisierungen (z. B. Medien-pädagogik)
• Studienzeit typischerweise 4–6 Jahre
Inhalte des Informatikunterrichts:
• Grundlagen der Informatik und digitalen Systeme
• Programmieren (z. B. Python, Scratch, HTML/CSS, Java)
• Logik, Algorithmen, Problemlösestrategien
• Netzwerke, Hardware, Funktionsweise von Computern• Medienkompetenz, Fake News erkennen, sicheres Internet
• Datenschutz, Urheberrecht, digitale Verantwortung
• Arbeiten mit Tabellen, Datenbanken und Analysen
• Robotik, Mikrocontroller, kreative Technik-projekte









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