Obwohl man ein Drittel seines Lebens im Zustand des Schlafs verbringt und obwohl jeder fünfte Patient in der Praxis eines Allgemeinarztes unter ausgeprägten Schlafstörungen leidet, werden Kenntnisse über den normalen und gestörten Schlaf im Medizinstudium so gut wie nicht vermittelt (vgl. Berger, Matthias, 1992).

Bei diesen ernüchternden Fakten sollte man meinen, dass unsere Bevölkerung über ihr eigenes Schlafverhalten Bescheid wissen sollte. Dennoch hat die Mehrheit der Menschen keine Ahnung, dass sie eventuell selbst unter Schlafmangel oder sogar Schlafstörungen leiden, oder sie nehmen ihren gestörten Schlaf nicht ernst. 

Dabei leiden circa 25 % der Menschheit unter Schlafstörungen und man darf nicht vergessen, dass es Personen sind, die ihren gestörten Schlaf zur Kenntnis genommen haben.

Schlafen ist genauso wichtig wie Essen und Atmen, denn wenn der Mensch nicht schläft, stirbt er. Es ist nicht nur wichtig, dass man schläft, sondern auch die Art, Dauer und das eigene Wohlbefinden sind Faktoren, die einen Einfluss auf die Schlafqualität haben.  

Wie kann man besser schlafen?

Für einen optimalen Schlaf sollten die individuellen Bedürfnisse, die man für eine gute Schlafqualität braucht, beachtet werden. Faktoren wie Licht, Bett, Raumtemperatur, Geräusche, sowie die Gestaltung der Schlafumgebung haben einen großen Einfluss auf die Schlafqualität. Eine optimale Raumtemperatur für einen guten Schlaf wären 18 bis maximal 21 Grad Celsius, ist die Temperatur nicht in diesem Rahmen, muss der Körper dagegen arbeiten. 

Des Weiteren spielt auch eine ausgeglichene Ernährung eine wichtige Rolle, man sollte nicht hungrig zu Bett gehen, aber auch nicht übermäßig essen vor dem Schlafen. Es sollten Substanzen wie Koffein, Alkohol und Nikotin vermieden werden. Auch wenn mit Alkoholeinfluss schnell und gut eingeschlafen wird, schläft man im Grunde genommen schlechter. 

Es ist auch wichtig, nicht zu schwer verdauliche Nahrung vor dem Schlafen zu sich zu nehmen, da die Verdauung sonst zu sehr angeregt ist, was die Schlafqualität verschlechtert. Für einen guten Schlaf wäre es optimal, die letzte Mahlzeit bis 18 Uhr erledigt zu haben.

Die Blaulichtstrahlung des Handys sollte auch vermieden werden, vor dem Schlafen gehen. Die meisten Smartphones haben meistens eh schon die Funktion, zu einem neutralen Licht zu wechseln, wenn es Schlafenszeit ist. 

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